Juliusplatz 8 - 38350 Helmstedt - Tel.: 05351 / 54485-0
Ein Juwel für die älteren Mitbürger in Ostfalen wurde im Herzen der Kreisstadt Helmstedt fertig gestellt. Damit wurde ein Meilenstein für die ältere Generation gesetzt.
Eingangsbereich
Das Atrium
Wir bieten Ihnen:
|

|
Alle Leistungen der Pflegeversicherung |

|
Medizinische Behandlungspflege |
|

|
Hauswirtschaftliche Versorgung |

|
Betreutes Wohnen |
|

|
24 - Stunden - Betreuung |

|
Stationäre Pflege |
|

|
Essen auf Rädern |

|
Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege |
|

|
Mobiler sozialer Hilfsdienst |

|
Hausnotrufsystem |
|

|
Beratung und Betreuung über niedrigschwellige Betreuungsangebote für Demenzkranke |

|
Seniorenfahrten |
|

|
Beratungsgespräche im Rahmen der Pflegeversicherung |
 |
Seniorentreffs |
Durch Kontakte zur GEWO Gesellschaft für Wohnen u. Bauen mbH in Nordhorn mit ihrem Geschäftsführer, Herrn Siegfried Bosk, und zur Kreis-Wohnungsbaugesellschaft mbH in Helmstedt, vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Wito Johann, sowie zu Vertretern aus der Politik und Verwaltung wurde zunächst der Plan entwickelt, ein Atriumhaus in unmittelbarer Nähe der Fußgängerzone im Zentrum der Stadt Helmstedt zu errichten.
Schnell wurde nach dem Konzept der Bürgerhilfe e. V. in Nordhorn mit verschiedenen Bauträgern die Planung konkret.
Die Kreis-Wohnungsbaugesellschaft Helmstedt war bereit, das in ihrem Besitz befindliche Grundstück für ein Atriumhaus im Zentrum von Helmstedt zur Verfügung zu stellen.
Damit war „der Stein ins Rollen gebracht“.
Innerhalb dieses Atriumhauses entstanden 31 Pflegeappartements und 12 Wohnungen für das Betreute Wohnen in unterschiedlicher Größe.
Im Bereich der 31 Pflegezimmer erfolgt eine stationäre Dauerpflege mit eingestreuten Kurzzeitpflegeplätzen.
Die einzelnen Pflegezimmer sind mit Dusche, Waschbecken und Toilette ausgestattet. Sie wurden nach der Heimmindestbauverordnung gebaut.
Der Zugang zu diesen Pflegezimmern (Pflegeappartements) geschieht über das Atriumhaus unter Berücksichtigung der Heimmindestbauverordnung.
Die benötigen Sonderfunktionsflächen sind in der Anlage wohnnah und arbeitsplatznah zu erreichen. Dies gilt für das Pflegebad, für die Fäkalienspüle, für die Schwesternzimmer und für die weiteren Funktionsräume.
Ein Fahrstuhl über alle Etagen (Bettenfahrstuhl) ist vorhanden, damit die nötige unmittelbare Anschlussmöglichkeit an das Atrium auf verschiedenen Etagen gegeben ist und ebenso an die Cafeteria, sowie die Therapieräume.
Eine zentrale Küche sorgt dafür, dass die Bewohner täglich mit frischem Essen versorgt werden. Es wird eine aktivierende Pflege angestrebt, damit die Menschen so lange wie möglich - unter Umständen mit der erforderlichen Unterstützung - ein eigenständiges Leben führen können. Dies betrifft sowohl die Einnahme der Mahlzeiten wie auch die übrige tägliche Versorgung.
Eine rehabilitierende Pflege garantiert, dass der Mensch in Würde mit seinen Einschränkungen im Alter leben kann.
Es wird weiter angestrebt, dass durch Einzel- und Gruppentherapie die Bewohner bewegt werden, wieder am Gemeinschaftsleben teilzunehmen, bzw. dass gewisse Eigenaktivitäten angeregt werden.
Neben den Gruppennachmittagen werden auch Halbtagsfahrten oder Ausflüge in die nähere, sowie weitere Umgebung angeboten. Die Bewohner können, soweit ihnen dies möglich ist, an Komplementärmaßnahmen teilnehmen.
Das Betreute Wohnen hat eine Verbindung zur stationären Versorgung im Alter.
Das Betreute Wohnen bietet Bewohnern, die noch nicht in ein Pflegeheim ziehen müssen, die Gelegenheit, mit den eigenen Möbeln innerhalb größerer oder kleinerer Wohnungen zu leben.
Diese Wohnungen werden unabhängig vom Pflegeheim und personalmäßig von diesem getrennt durch ambulante Dienste versorgt.
Jeder Bewohner im Betreuten Wohnen hat die Wahlfreiheit, sich durch einen ambulanten Pflegedienst betreuen zu lassen.
Darüber hinaus wird im Bereich des Betreuten Wohnens durch ein Notrufsystem die Verbindung zum ambulanten Pflegedienst der Bürgerhilfe technisch abgesichert.
Die Bürgerhilfe hat eine ambulante Sozialstation im Bereich des Juleums hausangrenzend einrichten.
Mit diesem besonderen Konzept haben älter werdende Mitbürger die Möglichkeit, trotz altersmäßiger Einschränkungen, mit mehr oder weniger Unterstützung einen würdevollen Lebensabend nahezu selbstbestimmt im Zentrum von Helmstedt zu verbringen.
Die Vielzahl der älter werdenden Menschen, die in der bisherigen Wohnung oder im eigenen Haus die begleitenden Arbeiten nicht mehr verrichten können (Gartenpflege wie z. B. Heckeschneiden, Wohnraumpflege) hat damit die Gelegenheit, ohne sich selbst um diese Notwendigkeiten kümmern zu müssen, weiterhin in der eigenen Wohnung zu leben.
Diese Wohnform wird sich bundesweit weiter durchsetzen und wurde bereits 1984 in der in Niedersachsen gelegenen Stadt Nordhorn von der
Bürgerhilfe e. V. praktiziert.
Das Zentrum der Stadt Helmstedt wird für älter werdende Bürger attraktiv und es wird mit dafür gesorgt, dass die Innenstadt auch weiter „bevölkert" bleibt.
Nach dem Konzept der Bürgerhilfe e. V. ist es nicht zwingend notwendig, Hilfen durch die öffentliche Hand zu beantragen.
Durch die Inanspruchnahme von häuslicher Krankenpflege, die wie im ambulanten Pflegebereich in den übrigen Wohnungen innerhalb der Stadt Helmstedt erbracht werden kann, ist hier eine weitere Gewährleistung der Versorgung gegeben.
Das neue Konzept entspricht den neuzeitlichen Anforderungen moderner und zeitgemäßer Sozialarbeit und trug entscheidend mit dazu bei, dass innerhalb der historischen Altstadt in Helmstedt unweit des Rathauses, des Juleums, eine Anlage entstand, die diese ihre Leistungen in besonderer Form anbietet.
Betreiber der Anlage ist die Bürgerhilfe Dienstleistungs- und Service gGmbH-Nordhorn.
Bürgerhilfe Dienstleistungs- und Service gGmbH-Nordhorn
Juliusplatz 8
38350 Helmstedt
Tel.: 05351 / 54485-0
Fax: 05351 / 54485-499
Weitere Einrichtungen der Bürgerhilfen im Landesverband Niedersachsen e. V. finden Sie in Bad Nenndorf, Geeste-Dalum, Jemgum, Meppen, Nordhorn, Ochtrup, Schüttorf, auf Langeoog und in Bad Bentheim.
